Jeder Errichterbetrieb ist PERFEKT!

Das 4-Augen-Prinzip zur Programmierung einer GMA
Als Endkunde können Sie die bei Ihnen eingesetzte Programmierung von SVBD vertraulich überprüfen lassen.
Als Errichterbetrieb können Sie gelegentlich die Programmierungen Ihrer Mitarbeiter von SVBD vertraulich kontrollieren lassen.
Bei Bedarf nehmen Sie einfach via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt mit SVBD auf.

Einleitung

In der modernen Digitaltechnik bieten die eingesetzten Gefahrenmeldezentralen umfassende Möglichkeiten an Funktionen, um mit erfassten Meldungszuständen sach- und fach-, aber auch kundengerechte Maßnahmen bzw. Aktionen auszuführen. Die immer mehr angewandte Nutzungsmöglichkeit als kombinierte Einbruch-, Brandmelde-, Störmelde- und Informationsanlage.

Unabhängig aller vorhandenen Zertifikaten und Qualitätssicherungsmaßnahmen steht und fällt die zuverlässige Funktion einer Gefahrenmeldeanlage, in der heutigen Zeit moderner Gefahrenmeldezentralen, mit der Programmierung.
Ein einziger Fehler in der Programmierung kann im Ernstfalle fatale Folgen für den Betriebsinhaber nach sich ziehen.
Niemand, außer dem eigenen Betrieb selbst, kontrolliert bzw. prüft die sach-, fach- bzw. kundengerechte Programmierung.

 

Ursachen für Programmierungsfehler

 

Inbetriebnahme

* junge Errichter beherrschen aus fehlender Erfahrung heraus die Einsatzmöglichkeiten sowie das harmonische delegieren zwischen Verknüpfungen, Makros, APP-Anwendung etc. noch nicht. Schulungen sind kostenintensiv und die Umsätze zur Kostendeckung noch zu gering. Kundenwünsche bleiben oft unberücksichtigt.
* erfahrene Errichter haben seltenst Probleme: Das benötigte Knowhow sowie das Verständnis für die vom Hersteller benötigten Programmabläufe ist gegeben.
Alle Funktionsabläufe und erforderlichen Nutzungsmöglichkeiten sowie Kundenanforderungen werden direkt getestet und dem Kunden mit stolz vorgeführt.

 

Störungs- bzw. Falschalarmbeseitigung:

* Monteur A wird nachts zu einem Problem gerufen bzw. hilft dem Kunden via Fernbetreuung. Dies geschieht oft wenn der Kunde nicht (mehr) Scharf schalten kann, oder ein Alarmmelder anhaltend Falschalarm auslöst. Da alle Beteiligten schnell wieder zu Bett wollen, wird  die problembehaftete Meldergruppe auf Steuergruppe gesetzt und irgendwann, meist wenn in der Nähe, soll die Instandsetzung durchgeführt werden. Monteur B wird nicht über das Ereignis informiert oder denkt einfach nicht daran. Die „blockierte“ Meldergruppe bleibt meist für lange Zeit unentdeckt.

* Erweiterungen oder Änderungen einer Gefahrenmeldeanlage erfordern die Änderung der vorhandenen Programmierung. Hat ein Kollege diese erstellt, ist es besonders bei komplexen Anforderungen schwer, die gesamten Zusammenhänge zu erfassen und die Erweiterung/Änderung zu integrieren. Als Schnelllösung werden oftmals neue Verknüpfungen und Makros hinzugefügt welche vorhandene in Ihrer Funktionsweise manchmal aufheben oder gar behindern können.
* je größer der Betrieb, desto öfters wechseln die Kundendienstmonteure beim Kunden, je größer die Mitarbeiterfluktuation, desto höher die Anfälligkeit auf sich einschleichende Programmierungsfehler.

 

Weitere Ursachen:


Wie in allen Betrieben, ist auch die Sicherheitsbranche nicht vor Mitarbeitern geschützt welche überlastet, unmotiviert, unkonzentriert oder gar inkompetent sind. Der interne Informationsaustauch zu kurzfristigen Änderungen einer kundengerechte Programmierung ist oftmals nicht gewährleistet. Wo Menschen sind wird gemenschelt und es geschehen nunmal auch Fehler.
Hand aufs Herz: Welcher Arbeitgeber legt schon für alle (ausgeschiedenen) Mitarbeiter die Hand ins Feuer?

 

 

Es gilt:

Entsteht einem Kunden ein Schaden welcher nachweislich (gemäß Beweissicherungsgutachten) durch eine korrekte Programmierung auf ein kalkulierbares Maß zu reduzieren gewesen wäre, haftet innerhalb der Gewährleistungspflicht stets der Betriebsinhaber. Die Annahme eines "verdeckten Mangels" ist zumindest in Betracht zu ziehen.
Hinweis: In Fällen von Programmierungsfehlern ist nicht gewährleistet dass die Betriebshaftpflichtversicherung des Errichterbetriebes für einen
, nach einem z.B. erfolgreichen Einbruch, etwa entstandenen Schaden aufkommt!

 

Controlling:

Lassen auch Sie zumindest „stichprobenartig“ (Ihre) erstellte Kundenprogrammierung(en) „extern“ von SVBD prüfen.

Ein 4-Augen-Prinzip lässt Sie als Endkunde, aber auch Betriebsinhaber, wesentlich ruhiger Schlafen.

SVBD bietet zur Programmierungsanalyse (Einbruchmeldezentralen aus dem Hause Honeywell) zusätzlich auch Online-Programmierung und -Betreuung.